Bauleistung - 107443-2022

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Unrevidierte maschinelle Übersetzung

28/02/2022    S41

Polen-Warschau: Bauarbeiten

2022/S 041-107443

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: PKP Polskie Linie Kolejowe S.A.
Postanschrift: ul. Targowa 74
Ort: Warszawa
NUTS-Code: PL911 Miasto Warszawa
Postleitzahl: 03-734
Land: Polen
Kontaktstelle(n): Jaromir Chojecki
E-Mail: Jaromir.Chojecki@plk-sa.pl
Telefon: +48 224732404
Fax: +48 224732399
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.plk-sa.pl
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://platformazakupowa.plk-sa.pl
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://platformazakupowa.plk-sa.pl
I.6)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: transport kolejowy - zarządzanie liniami kolejowymi

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ausführung der Bauarbeiten am Abschnitt Lębork-Słupsk ohne Bahnhof Słupsk, km 81,150-128.600 der Eisenbahnstrecke Nr. 202 im Rahmen des Vorhabens „Arbeiten auf der Eisenbahnstrecke Nr. 202 (...)“

Referenznummer der Bekanntmachung: 9090/IRZR2/00278/00213/22/P
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000 Bauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand dieses Vertrags ist die Ausführung von Bauarbeiten am Abschnitt Lębork-Słupsk ohne Bahnhof Słupsk, km 81.150-128.600 der Eisenbahnstrecke Nr. 202 im Rahmen des Vorhabens „Arbeiten auf der Eisenbahnstrecke Nr. 202 auf dem Abschnitt Gdynia Chylonia – Słupsk“.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
31213300 Kabelverteilschrank
31321700 Signalkabel
31682530 Notstromversorgungsaggregate
33124100 Diagnostikausrüstung
34632000 Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
34632200 Elektrische Signaleinrichtungen für den Eisenbahnverkehr
39130000 Büromöbel
45000000 Bauarbeiten
45100000 Baureifmachung
45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
45213320 Bauarbeiten für Gebäude in Verbindung mit dem Eisenbahngüterverkehr
45231000 Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen
45231220 Bauarbeiten für Gasfernleitungen
45231300 Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen
45231600 Bauarbeiten für Übertragungsnetz
45232300 Bauarbeiten und zugehörige Arbeiten für Fernsprech- und Fernmeldeleitungen
45232320 Kabelfernsehleitungen
45232410 Kanalisationsarbeiten
45300000 Bauinstallationsarbeiten
45310000 Installation von elektrischen Leitungen
45312100 Installation von Brandmeldeanlagen
45312200 Installation von Einbruchmeldeanlagen
45312300 Installation von Antennen
45314000 Installation von Fernmeldeanlagen
45314100 Installation von Telefonzentralen
45314300 Kabelinfrastruktur
45400000 Baufertigstellung
45500000 Vermietung von Hoch- und Tiefbaumaschinen und -geräten mit Bedienungspersonal
48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
77211400 Fällen von Bäumen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: PL636 Słupski
Hauptort der Ausführung:

Eisenbahnstrecke 202 Lębork – Słupsk ohne Bahnhof Słupsk, km 81.150-128.600

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieses Vertrags ist die Ausführung von Bauarbeiten am Abschnitt Lębork-Słupsk ohne Bahnhof Słupsk, km 81.150-128.600 der Eisenbahnstrecke Nr. 202 im Rahmen des Vorhabens „Arbeiten auf der Eisenbahnstrecke Nr. 202 auf dem Abschnitt Gdynia Chylonia – Słupsk“

Der gesamte Vertragsgegenstand besteht in der Ausführung folgender Elemente:

1. Ausführung der Arbeiten in den Bereichen:

1 Erweiterung der Strecke entlang des gesamten Abschnitts auf das Doppelgleissystem,

Umbau der Gleise zur Anpassung der Geometrie für den Betrieb von Personenzügen bis 200 km/h und Güterzügen bis 120 km/h;

3. die Installation neuer Ausrüstungen für die Verkehrssteuerung (Verkehr),

Ausrüstung und Systeme für die Telekommunikation,

5) Oberleitung einschließlich Stromversorgung,

6) Leistungsgeräte und -systeme bis 1 kV,

7) Bau, Wiederaufbau von Ingenieurbauten,

8) Bahnsteige und Schrankanlagen,

9) Bau neuer Haltestellen für Fahrgäste,

10) Kreuzungen und Kreuzungen,

Die Beseitigung von Kreuzungen zwischen Eisenbahnstrecken und Straßen auf Eisenbahnebene,

12) Geologie.

2. Entwicklung der Projektdokumentation, einschließlich:

Entwicklung eines Umsetzungskonzepts für die Telekommunikations- und Signalindustrie,

2. Ausführung von Voranschlägen, falls erforderlich,

3.Erfüllung der Urheberrechtsaufsicht.

3. Durchführung von Arbeiten zum Bau von Umweltschutzanlagen.

4. As-Built-Dokumentation, einschließlich:

• Ausarbeitung technischer Vorschriften in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber auf der Grundlage der Anweisung Ir-3 nach Abschluss der Arbeiten in allen Bereichen,

• Entwicklung der as-built geodätischen Dokumentation:

— die Pellets der Strecke und das Längsprofil der Eisenbahnlinie,

—Freigabe/Empfang von Einstellmarken für Gleisachsen,

— eine numerische Lage- und Höhenkarte mit einem geodätischen As-Built-Inventar,

• Durchführung des Konformitätsbewertungsverfahrens für Teilsysteme und Übermittlung der entsprechenden EG-Erklärungen und -Bescheinigungen für die Teilsysteme;

• Erstellung der Dokumentation durch Entwurf und Messung der Basisvermessung und der Spezial-Eisenbahnkette,

• Entwicklung neuer Muster von Verkehrsstationen und Expeditionspunkten.

Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist in den Technischen Spezifikationen für die Ausführung und den Empfang von Bauarbeiten (STWIORB) enthalten, die Tox III des FCI, die Vorderseite der Arbeiten, die Tox IV des CSF bildet, und den beschreibenden und bildlichen Teil der Projektunterlagen, die Tox V des FCI bilden, bilden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Projekt, das von der Europäischen Union für den Zeitraum 2021-2027 aus den europäischen Fonds kofinanziert werden soll.

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Nach § 257 des Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen kann der öffentliche Auftraggeber ein Vergabeverfahren annullieren, wenn er die öffentlichen Mittel, die er ganz oder teilweise finanzieren wollte, nicht erhalten hat.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Auftragnehmer, bei denen kein Ausschlussgrund nach Artikel 108 Absatz 1 vorliegt, können die Auftragsvergabe beantragen. Artikel 1 Nummern 1 bis 6 und Artikel 108 Absätze 1 bis 6 2 des Gesetzes mit Ausnahme der Voraussetzungen des Artikels 108 Absatz Nummer 1 Buchstabe h und Artikel 108 Absatz 1 1 Nummer 2 des Gesetzes, wenn die in dieser Bestimmung genannte Person wegen einer Straftat nach Artikel 108 Absatz 1 verurteilt worden ist. 1 Absatz 1 Buchstabe h des Gesetzes (obligatorische Ausschlussgründe) und Artikel 109 Absatz Nummern 2, 3, 4, 7, 8, 9, 10 des Gesetzes (fakultative Ausschlussgründe) und Erfüllung der Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Verfahren gemäß Ziffer 8.2 der IDW.

2. Der Auftragnehmer kann sich auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit oder die finanzielle oder wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stellen, die Ressourcen bereitstellen, stützen, um nachzuweisen, dass die Bedingungen für die Teilnahme am Verfahren, gegebenenfalls für einen Einzelvertrag oder einen Teil davon, unabhängig von der Rechtsnatur seines Rechtsverhältnisses mit diesen erfüllt sind.

3. Ein Wirtschaftsteilnehmer, der sich auf die Kapazitäten oder die Situation von Unternehmen stützt, die Ressourcen bereitstellen, muss gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nachweisen, dass er für die Ausführung des Auftrags über die erforderlichen Ressourcen verfügen wird, indem er sich verpflichtet, ihm die für die Ausführung des Auftrags erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, oder andere subjektive Nachweise vorlegt, die die vorstehenden Angaben bestätigen.

4. Um zunächst nachzuweisen, dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Verfahren vorliegen, und um zu bestätigen, dass die Voraussetzungen für die Teilnahme am Verfahren erfüllt sind, muss jeder Auftragnehmer ein Einziges Dokument nach dem Muster in Anhang 7a der IDW vorlegen. Um zu bestätigen, dass die Bedingungen für die Teilnahme am Verfahren erfüllt sind, beschränkt sich der Auftragnehmer auf eine allgemeine Erklärung zu allen Auswahlkriterien, indem er den Alpha-Abschnitt in Teil IV ausfüllt und keinen der anderen Abschnitte in Teil IV des Einzigen Dokuments ausfüllt.

5. Im Falle einer gemeinsamen Auftragsvergabe durch die Auftragnehmer (z. B.: Konsortium), das einzige Dokument, dessen Muster in Anhang 7a der IDW enthalten ist, wird von jedem Auftragnehmer, der den Vertrag gemeinsam beantragt, vorgelegt. Im Einzigen Dokument wird insbesondere bestätigt, dass keine Ausschlussgründe vorliegen und dass die Bedingungen für die Teilnahme am Verfahren erfüllt sind, sofern jeder Auftragnehmer nachweist, dass die Voraussetzungen für die Teilnahme am Verfahren erfüllt sind.

6. Im Falle der Inanspruchnahme der Kapazitäten oder der Situation von Unternehmen, die Ressourcen bereitstellen, legt der Auftragnehmer ferner ein einziges Dokument des die Ressourcen bereitstellenden Rechtsträgers vor, in dem bestätigt wird, dass kein Grund für den Ausschluss dieser Einrichtung besteht und dass die Bedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren entsprechend erfüllt sind, soweit sich der Auftragnehmer auf seine Ressourcen bezieht, wobei das Muster in Anhang 7a der IDW für jedes dieser Einrichtungen enthalten ist, zusammen mit der Verpflichtungserklärung gemäß Anhang 3 der IDW oder einem anderen subjektiven Nachweis, dass die Einrichtung dem Auftragnehmer die für die Ausführung des Vertrags erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt.

7. Der Auftragnehmer legt für jeden dieser Unterauftragnehmer ein Einziges Dokument nach dem Muster in Anhang 7b des IDW vor, in dem er die Unterauftragnehmer angibt, denen er einen Teil des Vertrags zu übertragen beabsichtigt und aus welchen Ressourcen, sofern sie bereits bekannt sind, kein Ausschlussgrund gemäß Punkt 8.4 der IDW besteht.

8. Vor der Auswahl des günstigsten Angebots fordert der öffentliche Auftraggeber den am höchsten eingestuften Auftragnehmer auf, innerhalb einer bestimmten Frist von mindestens 10 Tagen zum Zeitpunkt der Einreichung der subjektiven Nachweise einen subjektiven Nachweis vorzulegen und, falls er sich auf die Kapazitäten oder die Situation der Unternehmen, die Ressourcen bereitstellen, stützt, subjektive Nachweise in Bezug auf die Punkte 9.7.1 bis 9.7.3 und 9.7.5 vorzulegen.

9. Eine Liste der unter Nummer 8 genannten erforderlichen Erklärungen und Unterlagen ist abrufbar unter: https://platformazakupowa.plk-sa.pl unter der Nummer der Rechtssache.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Auftragnehmer muss nachweisen, dass er wirtschaftlich und finanziell in der Lage ist, die Vertragserfüllung zu gewährleisten, d. h.:

a) in den letzten drei Geschäftsjahren einen jährlichen Nettoumsatz von mindestens 518 000 000,00 PLN erzielt hat und, falls der Betrieb kürzer ist, für diesen Zeitraum einen jährlichen Nettoumsatz von mindestens 518 000 000 PLN erzielt hat.

über Gelder oder Kreditwürdigkeit verfügt – mindestens 129 000 000,00 PLN

Da der Kurs der in anderen Währungen als PLN ausgedrückten Finanzdaten in PLN zugrunde gelegt wird, sollte der von der Polnischen Nationalbank am ersten Arbeitstag des Monats, in dem die Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde, veröffentlichte durchschnittliche Wechselkurs zugrunde gelegt werden.

Die Einhaltung dieser Bedingung wird anhand der vom AUFTRAGNEHMER gemäß Punkt 9 der IDW vorgelegten Unterlagen und Erklärungen bewertet.

Unterlagen und Erklärungen des Auftragnehmers zum Nachweis der Einhaltung der oben genannten Teilnahmebedingungen:

Einen Teil der Jahresabschlüsse, d. h. die Gewinn- und Verlustrechnung, wenn der Bericht nach dem Recht des Landes, in dem der Auftragnehmer niedergelassen oder ansässig ist, vorgeschrieben ist, und, wenn die Prüfung durch eine Prüfungsgesellschaft gemäß den Bestimmungen des Rechnungslegungsgesetzes erfolgt, auch den Bestätigungsvermerk (Teil davon) und – im Falle von Auftragnehmern, die nicht zur Erstellung von Abschlüssen verpflichtet sind – andere Unterlagen, aus denen die Nettoumsatzerlöse der letzten drei Geschäftsjahre oder, wenn die Laufzeit kürzer ist, für diesen Zeitraum hervorgehen;

Informationen einer Bank oder einer Genossenschaftsspar- und Kreditgenossenschaft zur Bestätigung der Höhe der Mittel oder der Kreditwürdigkeit des Auftragnehmers während eines Zeitraums, der nicht früher als drei Monate vor ihrer Einreichung lag;

3. sonstige Unterlagen, die rechtlich hinreichend belegen, dass der öffentliche Auftraggeber die vom öffentlichen Auftraggeber beschriebene Voraussetzung der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit erfüllt hat, wenn der Auftragnehmer aus einem stichhaltigen Grund nicht in der Lage ist, sich die unter den Nummern 1 und 2 genannten Unterlagen zu beschaffen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Hinsichtlich der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Auftragnehmer nachweisen, dass

1. Innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote und, falls die Laufzeit kürzer ist,

mindestens 1 (ein) Bauarbeiten, die im Rahmen eines einzigen Auftrags durchgeführt werden, dessen Umfang mindestens den Bau oder den Umbau einer Gleisoberfläche auf einer zweigleisigen elektrifizierten oder elektrifizierten Eisenbahnstrecke umfasst, bei der die Gesamtlänge der gebauten oder renovierten Haupt- und Hauptgleise insgesamt mindestens 15 (fünfzehn) km betrug, wobei auf benachbarten Gleisen mindestens 15 km (fünfzehn) km ausgeführt wurden;

mindestens 1 (ein) Bauarbeiten, die im Rahmen eines einzigen Auftrags durchgeführt werden, dessen Umfang mindestens den Bau oder den Umbau der Oberleitung sowie die Tragkonstruktionen auf einer zweigleisigen elektrifizierten oder elektrifizierten Eisenbahnstrecke umfasst, wobei die Gesamtlänge der gebauten oder umgebauten Oberleitung zusammen mit den Tragwerken der Haupt- und Hauptgleise insgesamt mindestens 15 km (fünfzehn) km betrug, wobei auf benachbarten Gleisen mindestens 15 km (fünfzehn) km ausgeführt wurden.

Bauarbeiten, die im Rahmen eines einzigen Auftrags durchgeführt werden, der die Errichtung oder den Austausch von mindestens 15 (fünfzehn) Eisenbahnen umfasst,

Bau oder Umbau von mindestens 1 (einem) Bahnhof, dessen Bau oder Umbau mindestens 1 (ein) Hauptgleis und mindestens zwei (zwei) Nebengleisen in Bezug auf den Gehweg, Untergleis mit Entwässerung und mindestens zwei (zwei) Bahnsteige umfasst, und die Arbeiten während des Zugbetriebs an diesem Bahnhof durchgeführt wurden,

Bau oder Umbau von mindestens 1 (einem) Bahnhofssystem, zentrale computergestützte SRK-Ausrüstung (Schienenverkehrssteuerung) an einem Bahnhof von mindestens 10 (zehn) Punkten,

Bau oder Umbau von mindestens 1 (einem) Leitungsblock mit Anschluss an das Bahnhofssystem,

Bau oder Umbau von mindestens 3 (drei) Brücken, Viadukten- oder Estaxadebauten, davon mindestens 1 (ein) Eisenbahnbrücke oder Viadukt, mit einer theoretischen Breite des längsten Abschnitts von mindestens 15 (fünfzehn) m,

Bau oder Umbau von mindestens 1 (einem) Typ von Fußgängerbrücken unterbordseitiger Schienenwege.

Jede festgelegte Aufgabe/Durchführung kann gleichzeitig bestätigen, dass mehrere der oben genannten Bedingungen erfüllt sind.

Die Einhaltung dieser Bedingung wird anhand der vom AUFTRAGNEHMER gemäß Punkt 9 der IDW vorgelegten Unterlagen und Erklärungen bewertet.

2. Über Personen zu verfügen, die in der Lage sind, den Vertrag wie folgt auszuführen:

Vertragsdirektor – 1 Person,

Bauleiter – 1 Person,

Track Work Manager – 1 Person,

Leiter der Brücke – 1 Person,

E) Leiter elektrischer und elektrischer Arbeiten mit Erfahrung mit der Oberleitung 1,

Leiter der Eisenbahnverkehrsüberwachung – 1 Person.

Die geforderten Qualifikationen (Berufsqualifikationen) und die Erfahrung der oben genannten Personen sind in Abschnitt 8.6.2 der IDW angegeben.

Ein und dieselbe Person darf weder im Angebot noch in einem Teilangebot für mehr als eine Planstelle genannt werden.

3. Verfügbarkeit der folgenden technischen Instrumente und Einrichtungen für die Vertragserfüllung:

mindestens 1 Funk mit einem Löffelvolumen von mindestens 1,5 m³,

b. mindestens 1 Doppelwand mit Armaturen: Löffel, Schlittlöffel mit einem Fassungsvermögen von 0,8 m³ oder mehr,

C. mindestens 1 mobiler Zugkran mit einer maximalen Hubkapazität von mindestens 30 t,

D. mindestens 1 Druckreiniger mit einem Fassungsvermögen von mindestens 600 m³/h, einschließlich Gürtelwagen,

eine mindestens 1 Automatikmaschine zur Manipulation von Gleisen,

(...)

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Unterlagen und Erklärungen des Auftragnehmers zum Nachweis der Erfüllung der Bedingungen für die Teilnahme an dem oben genannten Verfahren:

Eine Liste der Bauarbeiten, die frühestens in den letzten fünf Jahren vor Ablauf der Frist für die Einreichung der Angebote oder, falls der Zeitraum der Tätigkeit kürzer ist, während dieses Zeitraums durchgeführt wurden, zusammen mit Angabe ihrer Art, ihres Wertes, ihres Ausführungszeitpunkts und ihres Ausführungsorts sowie der Einrichtungen, für die die Arbeiten ausgeführt wurden (eine Musterliste ist in Anhang 8 der IDW enthalten);

Nachweis, dass die in der Liste aufgeführten Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt worden sind, wobei es sich um Referenzen oder andere Dokumente handelt, die von der Einrichtung ausgestellt wurden, in deren Auftrag die Arbeiten ausgeführt wurden;

Sonstige Unterlagen, wenn der Auftragnehmer aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen nicht in der Lage ist, die unter Punkt 2 genannten Unterlagen zu erhalten;

4. eine Liste der Werkzeuge, Ausrüstungsgegenstände oder technischen Ausrüstungen, die dem Auftragnehmer für die Ausführung des Vertrags zur Verfügung stehen, sowie Angaben darüber, auf welcher Grundlage diese Ressourcen eingesetzt werden können (eine Musterliste ist der IDW als Anlage 10 beigefügt);

Eine Liste der vom Auftragnehmer mit der Vertragserfüllung betrauten Personen, insbesondere der Personen, die für die Erbringung der Dienstleistungen, die Qualitätskontrolle oder die Verwaltung der Bauarbeiten verantwortlich sind, zusammen mit Informationen über ihre beruflichen Qualifikationen, Qualifikationen, Erfahrungen und Ausbildungen, die für die Ausführung des Vertrags erforderlich sind, sowie über den Umfang der von diesen Personen durchgeführten Tätigkeiten und Informationen, auf deren Grundlage diese Personen zur Verfügung stehen (ein Musterliste ist in Anhang 9 der IDW enthalten);

6. Hinsichtlich der Bedingungen in Bezug auf Ausbildung, berufliche Qualifikationen oder Erfahrung können sich die gemeinsamen Bewerber auf die Leistungsfähigkeit der Auftragnehmer stützen, die die Arbeiten ausführen werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

7. In dem in Punkt 6 genannten Fall legen die gemeinsam beantragenden Auftragnehmer dem Angebot eine Erklärung bei, aus der hervorgeht, welche Arbeiten von den einzelnen Auftragnehmern ausgeführt werden (ein Muster einer Erklärung ist der IDW-Anlage 4 beigefügt).

Aufgrund der begrenzten Anzahl von Zeichen sind die Informationen insbesondere in Toma I SWZ – IDW enthalten.

III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

1. Jeder Auftragnehmer garantiert sein Angebot in Höhe von

31 000 000,00 PLN (in Worten: 31 Mio. Zloty)

2. Die Sicherheit ist in einer Form gemäß Artikel 97 Absatz 1 zu leisten. 7 Gesetze.

3. Die Sicherheit ist vor Ablauf der in Punkt 17.1 der IDW genannten Frist für die Einreichung der Angebote zu leisten und bis zum Ablauf der Frist für die Bindung des Angebots kontinuierlich aufrechtzuerhalten, außer in den in Punkt 11.11 Nummern 2 und 3 der Dienstanweisung und Nummer 11.12 der IDW genannten Fällen.

4. Vorbehaltlich der Bestimmungen von Punkt 21 der Dienstanweisung setzt der öffentliche Auftraggeber eine Erfüllungsgarantie für den infolge des Vergabeverfahrens geschlossenen Auftrag in Höhe von 5 % des im Angebot angegebenen Bruttogesamtpreises abzüglich der Bruttokosten für alternative Kommunikation fest.

5. Die Anforderungen an die Erfüllungsgarantie sind in Punkt 22 IDW ausführlich beschrieben.

III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Projekt, das von der Europäischen Union für den Zeitraum 2021-2027 aus den europäischen Fonds kofinanziert werden soll.

III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

Wirtschaftsteilnehmer, die sich gemeinsam um den Auftrag bewerben, müssen einen Vertreter benennen und benennen, der sie bei dem Verfahren zur Vergabe dieses Auftrags und bei der Vergabe des öffentlichen Auftrags gemäß Artikel 58 des Gesetzes vertritt.

Werden die gemeinsam handelnden Auftragnehmer als das günstigste Angebot ausgewählt, so legen sie vor der Unterzeichnung des Vertrags eine Kopie des Vertrags über ihre Zusammenarbeit vor, z. B. die Konsortialvereinbarung oder die Partnerschaftsvereinbarung.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Bedingungen für die Ausführung des Vertrags sind in Tome II des SWZ – Vertragsbedingungen festgelegt.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt
Zusätzliche Angaben zur elektronischen Auktion:

Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, im Wege einer elektronischen Auktion das günstigste Angebot auszuwählen.

Die Auktion wird auf der Beschaffungsplattform des öffentlichen Auftraggebers durchgeführt, die unter folgender Adresse abrufbar ist: https://platformazakupowa.plk-sa.pl

Angesichts der begrenzten Anzahl von Zeichen, die in diesem Abschnitt eingegeben werden können, enthält Abschnitt VI.3 zusätzliche Informationen über die elektronische Auktion.

IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/04/2022
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Polnisch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08/08/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/04/2022
Ortszeit: 11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1.Unterlagen und Erklärungen des Auftragnehmers zum Nachweis, dass kein Grund für einen Ausschluss vom Verfahren vorliegt, und nähere Angaben zu den erforderlichen Unterlagen sind abrufbar unter: https://platformazakupowa.plk-sa.pl.

2.Anmerkung zu Abschnitt II.1.1) Name: Ausführung der Bauarbeiten am Abschnitt Lębork-Słupsk ohne Bahnhof Słupsk, km 81.150-128.600 der Eisenbahnstrecke Nr. 202 im Rahmen des Vorhabens „Arbeiten auf der Eisenbahnstrecke Nr. 202 auf dem Abschnitt Gdynia Chylonia – Słupsk“.

3.Anmerkung zu Abschnitt II.2.7) Frist für die Vertragserfüllung: 36 Monate nach dem Datum des Beginns gemäß Unterabschnitt 8.1 der Besonderen Bedingungen des Vertrags.

4.Anmerkung zu Abschnitt III.1.3)

F. mindestens 1 p. eine universelle Gleis- und Abfahrtsrolle für Betonschalttafeln,

mindestens 1 dynamischer Gleisstabilisator,

h. mindestens 1-Lampenprofilor,

I. Mindestens 1-Stück-Profil-Bagger mit Profiling-Zubehör oder zweigleisige Bagger,

I. Mindestens 1 Satz Hebe-/Übertragungsvorrichtungen zur Änderung der Kurven,

k. mindestens 1 Zug – Grund- und Angelzug;

L. mindestens 1 Einzelnetzzug,

m. Mindestens 1 Gleisaustauschzug – d. h. eine Baugruppe bestehend aus einem Gleisabscheider zusammen mit Wagen für den Transport alter und neuer Gleisroste oder einer auf einer Ballastschicht bewegten Pflasterschicht mit einem vorderen Teil der Maschine auf dem Gleisfahrgestell;

n. mindestens 1 Set in jedem mind. 3 Wagen für den Transport von Schaltern in Blöcken,

o. mindestens 1 — Schienenbefestigung mit computergestütztem Schweißprozessschreiber.

Die Einhaltung der oben genannten Bedingungen wird anhand der Unterlagen und Erklärungen des Auftragnehmers gemäß Punkt 9 der IDW bewertet.

5.Das Angebot muss ausschließlich im Einklang mit den Anforderungen der Auftragsunterlagen über die Auftragsvergabeplattform des öffentlichen Auftraggebers erstellt und eingereicht werden, die unter folgender Adresse abrufbar ist:https://platformazakupowa.plk-sa.pl.

6.Die Nutzung der Einkaufsplattform durch die Auftragnehmer ist im Handbuch für Auftragnehmer ausführlich beschrieben. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, sich mit der Funktionsweise der Einkaufsplattform sowie mit dem Inhalt des Handbuchs für Auftragnehmer und dem Verfahren gemäß ihren Leitlinien vertraut zu machen.

7.Die Angebote sind in polnischer Sprache abzufassen und in elektronischer Form abzufassen, andernfalls ist sie nichtig und von einer Person zu unterzeichnen, die befugt ist, eine qualifizierte elektronische Signatur gemäß den geltenden Rechtsvorschriften zu unterzeichnen.

8.Der Auftragnehmer, der im Rahmen des Verfahrens ein Angebot einreichen will, muss über ein Konto auf der Einkaufsplattform verfügen. Eine ausführliche Beschreibung der Art und Weise der Registrierung eines Kontos ist im Handbuch für Auftragnehmer enthalten.

9.Angesichts der für die Aktivierung des Kontos erforderlichen Zeit (3 Arbeitstage) empfiehlt der öffentliche Auftraggeber, dass das Anmeldeformular auf der Einkaufsplattform vom Auftragnehmer rechtzeitig ausgefüllt und übermittelt wird. Die Registrierung und Nutzung der Plattform ist kostenlos.

10.Der öffentliche Auftraggeber teilt mit, dass die technische Hilfe für die Einkaufsplattform an Werktagen unter folgender Adresse verfügbar ist: 8.00-16.00 Uhr, Tel.: + 48 22 576 87 56 oder E-Mail: pomoc-pz2@marketplanet.pl.

11.Im vorliegenden Verfahren erfolgt die Kommunikation elektronisch über die Einkaufsplattform.

12.Der öffentliche Auftraggeber gestattet keine Übermittlung per E-Mail.

13.Die technischen und organisatorischen Anforderungen an die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel im Verfahren sind in Nr. 25 IDW ausführlich dargelegt.

14.Verweis auf Abschnitt IV.1.6) Informationen über die elektronische Auktion – c.d.:

Nach einer ersten Prüfung und Bewertung der eingereichten Angebote zur Auswahl des günstigsten Angebots findet eine elektronische Auktion statt, wenn mindestens zwei nicht abgelehnte Angebote dem Verfahren unterzogen werden.

Im Zuge der elektronischen Auktion wird der Gesamtbruttopreis versteigert.

14.Kriterien für die Bewertung der Angebote: Gesamtbruttopreis – Gewicht: 100 %

15.Angesichts der begrenzten Anzahl von Zeichen sind etwaige zusätzliche Informationen in Toma I SWZ – IDW zu finden.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Krajowa Izba Odwoławcza
Postanschrift: ul. Postępu 17A
Ort: Warszawa
Postleitzahl: 02-676
Land: Polen
E-Mail: odwolania@uzp.gov.pl
Telefon: +48 224587801
Fax: +48 224587800
Internet-Adresse: https://www.uzp.gov.pl/kio
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

1. Wirtschaftsteilnehmer und andere Unternehmen, die ein Interesse an der Beschaffung des Auftrags haben oder hatten und aufgrund eines Verstoßes des öffentlichen Auftraggebers gegen die Bestimmungen des Gesetzes einen Schaden erlitten haben oder zu erleiden drohen, haben Anspruch auf die in den Artikeln 505 ff. des Gesetzes vorgesehenen Rechtsbehelfe. Die in der Liste nach Artikel 469 Absatz 15 des Gesetzes aufgeführten Organisationen und der Bürgerbeauftragte für kleine und mittlere Unternehmen haben ebenfalls Anspruch auf Rechtsbehelfe gegen die Bekanntmachung der Einleitung des Vergabeverfahrens und die Auftragsunterlagen.

2. Hält sich der öffentliche Auftraggeber nicht an die Bestimmungen des Gesetzes, einschließlich des Vertragsentwurfs, oder ergreift er keine Maßnahmen, zu denen der öffentliche Auftraggeber aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes verpflichtet ist, oder führt er ein Vergabeverfahren nicht durch, obwohl der öffentliche Auftraggeber nach dem Gesetz dazu verpflichtet war, kann der Auftragnehmer Einspruch einlegen.

3. Die Beschwerde ist schriftlich beim Präsidenten der nationalen Beschwerdekammer einzulegen, und zwar entweder in elektronischer Form oder in elektronischer Form, mit der Ausnahme, dass die Beschwerde und der in elektronischer Form eingereichte Beschwerde- und Beschwerdeantrag eine vertrauenswürdige Unterschrift erfordern.

4. Vor Ablauf der Beschwerdefrist übermittelt der Beschwerdeführer dem öffentlichen Auftraggeber eine elektronische oder elektronische Beschwerde oder eine Kopie der Beschwerde, sofern sie schriftlich eingereicht wurde, so dass er vor Ablauf dieser Frist Kenntnis von ihrem Inhalt erlangen kann.

5. Der Rechtsbehelf ist innerhalb der vorgeschriebenen Frist einzulegen:

10 Tage ab dem Tag, an dem die Informationen über die vom öffentlichen Auftraggeber ergriffenen Maßnahmen, auf deren Grundlage sie übermittelt wurden, übermittelt wurden – wenn die Informationen auf elektronischem Wege übermittelt wurden,

15 Tage, gerechnet ab dem Tag, an dem die Informationen über die vom öffentlichen Auftraggeber ergriffenen Maßnahmen, auf denen sie beruhte, übermittelt wurden – wenn die Informationen auf andere als die unter Buchstabe a genannten Weisen übermittelt wurden.

6. Innerhalb von 10 Tagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union oder der Veröffentlichung der Auftragsunterlagen auf der Website des öffentlichen Auftraggebers ist innerhalb von 10 Tagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union oder nach Platzierung der Auftragsunterlagen auf der Website des öffentlichen Auftraggebers eine Beschwerde gegen den Inhalt der Bekanntmachung oder gegen den Inhalt der Auftragsunterlagen einzulegen.

7. Eine Beschwerde in anderen als den in den Nummern 5 und 6 genannten Fällen ist innerhalb von 10 Tagen nach dem Tag einzulegen, an dem die Umstände, auf die sie sich stützt, im Rahmen der gebotenen Sorgfalt getroffen wurden oder bekannt wurden.

8. Hat der öffentliche Auftraggeber keine Mitteilung über die Absicht zum Abschluss des Vertrags veröffentlicht oder dem Auftragnehmer trotz einer solchen Verpflichtung keine Mitteilung über die Wahl des günstigsten Angebots übermittelt, so ist die Beschwerde spätestens zu erheben:

30 Tage ab dem Tag der Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union,

6 Monate ab Vertragsabschluss, wenn der öffentliche Auftraggeber keine Bekanntmachung über die Zuschlagserteilung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat.

9. Gegen die Entscheidung der Beschwerdekammer und den Beschluss des Präsidenten der Beschwerdekammer nach Artikel 519 Absatz 1. 1 Das Gesetz, die Parteien und die Verfahrensbeteiligten können gemäß den Artikeln 579-590 des Gesetzes Rechtsmittel beim Gericht einlegen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Krajowa Izba Odwoławcza
Postanschrift: ul. Postępu 17A
Ort: Warszawa
Postleitzahl: 02-676
Land: Polen
E-Mail: odwolania@uzp.gov.pl
Telefon: +48 224587801
Fax: +48 224587800
Internet-Adresse: https://www.uzp.gov.pl/kio
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23/02/2022