Lieferungen - 194268-2019

25/04/2019    S81    - - Lieferungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Koblenz: Militärflugzeuge

2019/S 081-194268

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): Referat L2.1
Zu Händen von: Ralf Zimmer
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: baainbwL2.1@bundeswehr.org
Fax: +49 26140016578

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.evergabe-online.de/

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.evergabe-online.de/

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – E1.3 – Angebotssammelstelle

Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org
Fax: +49 26140013960
Internet-Adresse: http://www.evergabe-online.de/

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
MDVS Verifizierausstattung neu Eurofighter
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Zentrum Elektronischer Kampf (ZEK) Fliegende Waffensysteme, Ulrichkaserne, Lechfeld Nord, 86057 Kleinaitingen

NUTS-Code DE276

II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Mission Data Verification System (MDVS) Verifizierausstattung neu Eurofighter
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

35610000

II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Auftragsnummer Q/L2AS/KA044/5B046:
Als Leistungs- und Liefergegenstand ist eine MDVS-Nachfolgeausstattung mit dem Arbeitsbegriff IVS-2 EF entsprechend den im Teil 3 der Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen die aktuelle MDVS anzupassen, zu installieren und zum Betrieb durch die Luftwaffe beim Zentrum Elektronischer Kampf (ZEK) in Kleinaitingen in die vorhandene Bau-, Betriebs-, Sicherheits- und IT-Infrastruktur zu integrieren.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 21.10.2019. Abschluss 25.10.2021

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zahlungen des Auftraggebers für die in Erfüllung des vorgesehenen Vertrags erbrachten Leistungen werden durch das BAAINBw binnen 30 Tagen nach Eingang und Vorliegen aller zahlungsbegründenden Unterlagen beim BAAINBw sowie dem Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen auf das Konto des Auftragnehmers geleistet
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Für die Leistungserbringung ist es notwendig, dass der Auftragnehmer der Geheimschutzbetreuung des BMWi unterliegt. Hier ist der Zugang bis zu VS- Geheim sowie der Zutritt zu besonders sicherheitsempfindlichen Stellen im Sinne des Sabotageschutzes zu erwarten. Ebenso ist technisches und fliegerisches Personal einzusetzen, welches gemäß den Forderungen des SÜG den Anforderungen bis zur Sicherheitsstufe Ü2 entspricht. Hierzu ist, sofern vorhanden beizufügen, ansonsten zu erklären:
1) Nachweis der Aufnahme bzw Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWi;
2) sofern vorhanden Nachweis der Verfügbarkeit eines gültigen Sicherheitsbescheides für den Umgang mit VS bis Geheim;
3) Nachweis bzw Erklärung der Bereitschaft zur Bereitstellung von technischem und fliegerischem Personal, das nach Ü2 überprüft wurde;
4) Nachweis bzw Erklärung der Bereitschaft, dass Personal mit Berechtigung zum Umgang mit VS der Einstufung Geheim – Nur Deutschen zur Kenntnis verfügbar sein wird;
5) Erklärung der Bereitschaft für die entsprechenden Einsätze (B/RAS im Rahmen der EF-Ausbildung) deutsches Personal einzusetzen, das Ü2 überprüft ist;
6) Erklärung der Bereitschaft, das entsprechende Personal zur Unterzeichnung einer gesonderten Verschwiegenheitserklärung (keine Weitergabe von Informationen an Nicht-Deutsche, auch nicht innerhalb des Unternehmens) zu verpflichten. Die geforderten Nachweise sind als Kopien der jeweiligen Urkunde vorzulegen. Sind die Nachweise nicht in deutscher Sprache abgefasst, sind beglaubigte Übersetzungen vorzulegen. Die Bereitschaftserklärungen sind schriftlich mit Unterschrift vorzulegen
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Achtung: Diese Unterlagen sind erst bei einer eventuellen Angebotsabgabe vorzulegen, nicht im Teilnahmewettbewerb!! Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer; Bewerbergemeinschaften legen mit dem Teilnahmeantrag die unterschriebene Erklärung betreffend der Gründung einer Bewerbergemeinschaft (Formular BAAINBw-B-V 047) vor,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge oder vergleichbare Erklärung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber bei Aufträgen nach § 104 Abs. (3) GWB (Formular BAAINBw- B-V 031),

— Darlegung der Firmenstruktur/Eigentümerstruktur Die Formulare stehen zum Download unter www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe bereit. Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Rahmen der Eignungsleihe sind auch durch den Unterauftragnehmer folgende Nachweise vorzulegen:
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge oder vergleichbare Erklärung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber bei Aufträgen nach § 104 Abs. (3) GWB (Formular BAAINBw- B-V 032).
Für das Unternehmen:
— Nachweis der Aufnahme bzw. Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung des BMWi,
— sofern vorhanden, Nachweis der Verfügbarkeit eines Sicherheitsbescheids für Umgang mit Verschlusssachen mit der Einstufung „VS-Geheim/NATO-Secret“.
Für das Personal:
— Nachweis bzw. Erklärung der Bereitschaft zur Bereitstellung von technischem und fliegerischem Personal, das über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 und zum Umgang mit Verschlusssachen bis zum Einstufungsgrad VS-Geheim/ NATO-Secret sowie dem Zutritt zu besonders sicherheitsempfindlichen Stellen im Sinne des Sabotageschutzes verfügt,
— Nachweis bzw. Erklärung der Bereitschaft, dass Personal mit Berechtigung zum Umgang mit VS der Einstufung „Geheim-Nur Deutschen zur Kenntnis“ verfügbar sein wird,
— Erklärung der Bereitschaft für die entsprechenden Einsätze (B/RAS im Rahmen der EF-Ausbildung) nur deutsches Personal einzusetzen,
— Erklärung der Bereitschaft, das entsprechende Personal zur Unterzeichnung einer gesonderten Verschwiegenheitserklärung (keine Weitergabe von Informationen an Nicht-Deutsche, auch nicht innerhalb des Unternehmens) zu verpflichten. III.2.2).
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)

III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)

III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/L2AS/KA044/5B046
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
29.5.2019 - 14:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).

Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.

Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht

https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html

§ 135 Unwirksamkeit

https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html

VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.4.2019