Dienstleistungen - 222546-2019

14/05/2019    S92    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Nürnberg: Planungsleistungen im Bauwesen

2019/S 092-222546

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
Bucher Str. 30
Nürnberg
90408
Deutschland
Kontaktstelle(n): Techn. Geschäftsleitung
Telefon: +49 9113507199
E-Mail: vergabe@stbaer.bayern.de
Fax: +49 9113507294
NUTS-Code: DE254

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/175143
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabe.bayern.de
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Hochbau

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Universitätsklinikum Erlangen, Universitätsfrauenklinik, Sanierung und Erweiterung der OP-Abteilung in der Frauenklinik

Referenznummer der Bekanntmachung: 19D0296
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71320000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Techn. Ausrüstung nach HOAI, Teil 4, Abschnitt2: Anlagengruppen 4 SSA, 5 FMI, 6 FÖA.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 595 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE25
NUTS-Code: DE252
Hauptort der Ausführung:

Erlangen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das staatliche Bauamt Erlangen – Nürnberg, beabsichtigt den OP-Bereich der Frauenklinik zu sanieren und einen Neubau – möglicherweise auch in Containerbauweise – für eine Erweiterung zu errichten.

Der bestehende OP-Bereich entspricht nicht mehr den funktionellen, technischen und hygienischen Anforderungen an einen modernen OP-Betrieb. Da das vorgegebene Raumprogramm nicht im Bestandsgebäude unterzubringen ist, erweist es sich als notwendig, einen zweigeschossigen Erweiterungsbau in zu errichten, der aufgrund der funktionellen Abläufe direkt an das Bestandsgebäude angebunden werden muss. In diesem sollen 3 OP-Räume einschl. einiger Nebenräume untergebracht werden. Ein Vorentwurf, wie eine mögliche Unterbringung der Räume im Alt- und Erweiterungsbau erfolgen kann, liegt als Grundlage für die weitere Planung vor.

Da die Baumaßnahme im laufenden OP- und Klinikbetrieb erfolgt, ist von einzelnen Bauabschnitten auszugehen. Somit sind unter anderem Interimsmaßnahmen, provisorische Inbetriebnahmen sowie Sicherungsmaßnahmen vorzunehmen und es ist von Unterbrechungen im Bauablauf auszugehen.

SSA Allgemein

Das Gebäude Frauenklinik verfügt über eine eigene Trafostation. Diese ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Abgehend von dieser wird die bestehende Gebäudehauptverteilung versorgt. Die Containeranlage erhält eine neue GHV, die dann den Umbaubereich des Bestand mitversorgen soll, alternativ könnte diese im EG des Bestandsgebäudes (nicht mehr genutzter Aufzugsraum) untergebracht werden.

SSA (Planung und Bauleitung)

Leistungsumfang:

— Demontage der kompletten Elektroinstallation im Bestand,

— Niederspannungsanlage bestehend aus GHV (im Container oder EG Bestandsgebäude, Aufzugsraum), Etagenunterverteilungen, Endstromkreisen, inkl. Beleuchtung, und den entsprechenden Zuleitungen zu Fremdgewerken,

— Demontage und Erneuerung der kompletten Elektroinstallation im Bestandsgebäude, komplette Neuinstallation im Erweiterungsbau (Container),

— Errichtung BSV-Anlage im gleichen Brandabschnitt wie OP’s,

— Erstellung innere und äußere Blitzschutzanlage,

— Installation Sicherheitsbeleuchtungsanlage entsprechend den baurechtlichen Anforderungen.

FMI (Planung und Bauleitung)

Leistungsumfang:

— Demontage der kompletten EDV- und Telefoninstallation im Bestand,

— Neuerstellung Verkabelung Telefon und EDV als CAT7 – strukturiert. Separate Schränke für Telefonie (CAT3-Patchpanels) und EDV (CAT7-Patchpanels). Komponenten müssen für POE+ (30W) geeignet sein,

— Anbindung per LWL an bestehendes universitäres bzw. klinisches Netz,

— Akkugestützte Zutrittskontrolle inkl. Leitungsnetz für die OP-Bereich mit Schleusenfunktion,

— Brandmeldeanlage nach DIN 14675 im gesamten Bestandsgebäude, nicht nur im Umbaubereich,

— Gebäudefunkanlage (BOS) inkl. Leitungsnetz sowie Funkfeldmessung (gleicher Bereich wie BMA)

— Patientenrufanlage im Umbaubereich und Kopplung an den Bestand,

— Uhrenanlage im OP-Bereich und Kopplung mit Lichtrufanlage (Zeitsynchronisation), DCF77-Empfänger Dach OP-Container.

FÖA (Planung und Bauleitung)

Im Erweiterungsbau sind 2 kleine Aufzüge zur Ver- und Entsorgung vorgesehen.

Umverlegung bestehender Rohrpostleitungen (in Betrieb)

Gebäudedaten:

Bestandsgebäude FK:

– geplante Nutzfläche: 1 030 m2,

– geplante Technikfläche: 311 m2,

– geplante Verkehrsfläche: 687 m2,

– Neubau Interims-OP,

– geplante Nutzfläche: 370 m2,

– geplante Technikfläche: 149 m2,

– geplante Verkehrsfläche: 247 m2.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 595 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 05/08/2019
Ende: 30/10/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit;

2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewichtung 1. zu 2.: 60 zu 40).

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung, zunächst Lph 2 bis 4 und erst nach Genehmigung der Haushaltsunterlage die Lph 5 bis 8

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=175143

Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/175143

Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann:

a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder

b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der:

— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, beratender Ingenieur, Stadtplaner),

— Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62a Abs. 2 BayBO,

— erforderlichen (ggf.) Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=175143

Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/175143

Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:

Es ist der („spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.

Es wird ein Mindestjahresumsatz von 2 Mio. EUR gefordert.

Ergänzend zu 4.2.5 des Bewerberbogens:

Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.

Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=175143

Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/175143

Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:

Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.

Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.

Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:

— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis),

— Beträge (Wert der erbrachten Leistung),

— Daten (Erbringungszeitraum),

— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

BauKaG

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/06/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 24/06/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren

— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder

— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder

— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.

Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.

Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.

Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.

Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen.

Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.

Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Mittelfranken
Promenade 27
Ansbach
91522
Deutschland
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg
Bucher Str. 30
Nürnberg
90408
Deutschland
Telefon: +49 9113507199
Fax: +49 9113507294
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/05/2019