Dienstleistungen - 253965-2020

02/06/2020    S105    Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren 

Deutschland-Dinslaken: Personensonderbeförderung (Straße)

2020/S 105-253965

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Verein Freie Waldorfschule Dinslaken e. V.
Postanschrift: Eppinkstraße 173
Ort: Dinslaken
NUTS-Code: DEA1F Wesel
Postleitzahl: 46535
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
E-Mail: sascha.opheys@bblaw.com

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.freie-waldorfschule-dinslaken.de/

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik am Niederrhein e. V.
Ort: Dinslaken
NUTS-Code: DEA1F Wesel
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
E-Mail: sascha.opheys@bblaw.com

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.freie-waldorfschule-dinslaken.de/

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MDFGT/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MDFGT
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Privatrechtliche Vereine
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Schülerbeförderung 2020-2024

Referenznummer der Bekanntmachung: 01/2020
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Leistungsgegenstand ist die Beförderung der Schülerinnen und Schüler mit Bussen von ihren jeweiligen Wohnorten zum Schulgebäude (Eppinkstraße 173, 46535 Dinslaken) und wieder zurück.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1F Wesel
Hauptort der Ausführung:

Dinslaken

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungsgegenstand ist die Beförderung der Schülerinnen und Schüler mit Bussen von ihren jeweiligen Wohnorten zum Schulgebäude (Eppinkstraße 173, 46535 Dinslaken) und wieder zurück. Der Beförderungsvertrag wird für eine vierjährige Vertragslaufzeit abgeschlossen. Es besteht die einseitige Möglichkeit für die Auftraggeber, den Beförderungsvertrag zweimal für je ein Jahr zu verlängern.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Es besteht die einseitige Möglichkeit für die Auftraggeber, den Beförderungsvertrag zweimal für je ein Jahr zu verlängern (siehe § 12 des Beförderungsvertrags).

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag sieht eine Leistungsänderungsklausel vor, wonach die Auftraggeber berechtigt sind, während der Vertragsdurchführung jederzeit nach Bedarf (z. B. aufgrund von schulpolitischen Veränderungen wie sinkenden oder steigenden Schülerzahlen, Reduzierung oder Aufstockung von Klassen, Veränderung von Wohnorten etc.) eine Änderung der vertraglichen Leistungen (auch Erweiterungen und Reduzierungen des Leistungsumfangs, insbesondere auch neue Linien) im Rahmen der Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers zu verlangen, soweit diese Änderungen im Wert nicht 100 % des ursprünglichen Auftragswerts überschreiten. Ferner können die Auftraggeber jederzeit verlangen, dass die Fahrpläne an den jeweiligen Bedarf (z. B. Wegfall oder Hinzukommen von Schülern bei der Beförderung) angepasst werden oder Routen optimiert werden.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

— Kopie eines Handelsregisterauszugs, welcher maximal sechs Monate alt sein darf.

Oder

— (Ausschließlich für den Fall, dass keine Eintragungspflicht in das Handelsregister besteht) Eigendarstellung des Bieters über seine unternehmerischen Verflechtungen.

Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen muss durch Vorlage folgender Eigenerklärungen belegt werden:

(a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt „Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123, 124 GWB)“),

(b) Eigenerklärung, dass der Ausschlussgrund nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegt (Formblatt „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG“).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter weist seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage einer Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre vor (Formblatt „Eigenerklärung Umsätze“).

Zudem ist mit dem Angebot ein Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung im vertraglichen Umfang (Kopie genügt) oder eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Gesamtjahresumsatz ohne Ust. des Bieters muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 500 000,00 EUR betragen.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden und einer Versicherungssumme von mindestens 300 000 EUR je Schadensfall für Vermögensschäden abzuschließen, über die gesamte Vertragslaufzeit vorzuhalten und dies dem Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von Eigenerklärungen zu mindestens drei vergleichbaren Referenzen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist nach. Ferner weist er seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Beschreibung der technischen Ausrüstung (Fahrzeuge) und der technischen Ausrüstung (Fahrzeuge), welche der Bieter für die Ausführung des Auftrags einsetzen wird, nach (Formblatt „Fahrzeugliste“). Die Unterlagen müssen darüber hinaus eine Darstellung der Unternehmenshistorie enthalten sowie Angaben zu den jahresdurchschnittlichen Mitarbeiterzahlen in den letzten drei Geschäftsjahren.

Die jeweiligen Referenzen sind „vergleichbar“, wenn sie die Beförderung von Personen im Linienverkehr nach dem PBefG oder im freigestellten Verkehr nach der Freistellungsverordnung betreffen.

Für die Erklärung zu den Referenzen hat der Bieter das Formblatt „Eigenerklärung Referenzen“ auszufüllen und seinem Angebot beizufügen. Im Rahmen dessen sind Angaben zu Inhalt, Umfang und Zeitraum des Referenzprojekts, zum Namen des Referenzgebers einschließlich eines Ansprechpartners und entsprechender Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) erforderlich.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/06/2020
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 05/08/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29/06/2020
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Bietergemeinschaften

Die Mitglieder der Bietergemeinschaft füllen das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ gemeinsam aus, indem auch der bevollmächtigte Vertreter benannt wird. Das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 123 und § 124 GWB muss mit dem entsprechenden Formblatt und das Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes aus § 19 Abs. 1 MiLoG durch das entsprechende Formblatt ebenfalls individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Insofern fügt jedes Mitglied die unter III.1.2) und III.1.3) geforderten Eigenerklärungen nur soweit ausgefüllt bei, wie sie für ihn zutreffen bzw. fügt nur seine eigenen Nachweise bei. Die Prüfung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher entsprechender Anlagender Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften im Zuschlagsfall gesamtschuldnerisch.

2. Eignungsleihe

Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter oder das Mitglied einer Bietergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt Unteraufträge/Eignungsleihe ausfüllen und mit dem Angebot des Bieters einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit unter Verwendung der vorgeschriebenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bieter bzw.die Bietergemeinschaft darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (d. h. durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder ausschließlich für den Fall, dass keine Eintragungspflicht in das Handelsregister besteht, eine Eigendarstellung des Bieters über seine unternehmerischen Verflechtungen) sowie das Nichtvorliegen der in § 123 und § 124 GWB und § 19 Abs. 1 MiLoG genannten Ausschlussgründe unter Verwendung der vorgesehenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit (wie einschlägige berufliche Erfahrung) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Der Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllungbestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vor, muss der Bieter dieses Unternehmen ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt. Hierfür setzt er dem Bieter eine angemessene Frist. Der Auftraggeber verlangt, dass der Bieter und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.

3. Präqualifizierung

Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erfolgen.

4 Angebotsabgabe

Die Angebotsabgabe erfolgt in Textform gem. § 126b BGB ausschließlich über die Vergabeplattform http://www.dtvp.de. Dort ist das Tool zur Angebotsabgabe zu nutzen; eine Angebotsabgabe über das Feld „Kommunikation“ kann den Ausschluss des Angebots zur Folge haben.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MDFGT

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889

Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889

Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27/05/2020