Dienstleistungen - 428707-2022

05/08/2022    S150

Deutschland-Beeskow: Dienstleistungen von medizinischem Personal

2022/S 150-428707

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Rettungsdienst im Landkreis Oder-Spree GmbH
Postanschrift: Radinkendorfer Str. 75
Ort: Beeskow
NUTS-Code: DE40C Oder-Spree
Postleitzahl: 15848
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): CBH Rechtsanwälte Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
E-Mail: s.hertwig@cbh.de
Telefon: +49 221/9509089
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.cbh.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E89739399
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: juristische Person des Privatrechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Notarztgestellung am NEF-Standort Freienbrink

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
85141000 Dienstleistungen von medizinischem Personal
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Abschluss eines Vertrages zur Notarztgestellung im Landkreis Oder-Spree: Für den NEF-Standort Freienbrink ist an allen Tagen des Jahres täglich in der Zeit von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr (24 Stunden) die Funktion einer Notärztin/eines Notarztes im Rettungsdienst zur jederzeitigen Alarmierung durch die Regionalleitstelle Oderland / Frankfurt (Oder) sicherzustellen.

Zum Hintergrund:

Am Standort Freienbrink erbaut die Gemeinde Grünheide in Kooperation mit dem Landkreis Oder-Spree für den Rettungsdienst, die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz eine neue Zentrale. Konkret sollen ein 24-Stunden-Notarztfahrzeug sowie ein RTW dort stationiert werden. Nach derzeitigem Projektstand ist eine Teilinbetriebnahme Ende 2022 möglich. Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen kann sich dieser Termin jedoch auf das erste Quartal 2023 verlagern.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 2 400 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
75250000 Dienstleistungen der Feuerwehr und von Rettungsdiensten
85121000 Dienstleistungen von Arztpraxen
75252000 Rettungsdienste
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE40C Oder-Spree
Hauptort der Ausführung:

Landkreis Oder-Spree

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Für den NEF-Standort Freienbrink ist an allen Tagen des Jahres täglich in der Zeit von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr (24 Stunden) (Dienstzeiten 07.00 Uhr bis 07.00 Uhr) die Funktion einer Notärztin/eines Notarztes im Rettungsdienst zur jederzeitigen Alarmierung durch die Feuer- und Rettungsleitstelle des Landkreises Oder-Spree sicherzustellen.

Der Auftragnehmer stellt entsprechend den Anforderungen des BbgRettG qualifizierte Notärzte für die Durchführung der Aufgaben zur Verfügung.

Informationen an alle Bewerber:

1. Der Beginn kann sich, abhängig von der Baufertigstellung der Rettungswache, ggf. vom 01.01.2023 weiter nach hinten verschieben.

2. Die Position der aktuell vakanten stellvertretenden ärztlichen Leitung des Rettungsdienstes (§15 Abs 1 BbgRDG in Verbindung mit §8 und §9 LRDPV Bbg und §4 (2) 2. c NotSanG) muss auf zwei mögliche Arten ins Dienstsystem integriert werden: sofern die Stelle kurzfristig besetzt werden kann, wird dieser zu einem bestimmten Stundenanteil u.a. in Freienbrink auch als Notarzt fahren. Der Umfang der Notarztgestellung verringert sich dementsprechend. Der Auftragnehmer muss sich aber auch darauf einstellen, die stellvertretende ärztliche Leitung des Rettungsdienstes für die Vertragsdauer mit zustellen (0,5VKE), wenn die Stelle nicht kurzfristig besetzt werden kann.

3. Der Bewerber hat in jedem Falle die Ärztliche Leitung des Notarztstandortes gemäß § 15 Abs. 2 BbgRDG zu stellen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 600 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Vereinbarung wird zunächst auf die Dauer von vier Jahren geschlossen. Wird nicht oder nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich die Geltungsdauer dieser Vereinbarung danach um jeweils ein Jahr.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Vereinbarung wird zunächst auf die Dauer von vier Jahren geschlossen. Wird nicht oder nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich die Geltungsdauer dieser Vereinbarung danach um jeweils ein Jahr.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Zu II.1.5: Aufgrund der vorgesehenen Laufzeit wird als geschätzter Gesamtwert der 48-fache Monatswert zugrunde gelegt, § 3 VgV.

Zu II.2.7: Der Beginn kann sich, abhängig von der Baufertigstellung der Rettungswache, ggf. vom 01.01.2023 weiter nach hinten verschieben.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1.) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Formblatt 1.

2.) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Teilnahmefrist nach Ziff. IV 2.2). Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine entsprechende Bescheinigung der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.

3.) Vorlage eines Gewerbezentralregisterauszuges bzw. vergleichbaren Auszuges aus dem Land des Sitzes des Bewerbers, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Teilnahmefrist nach Ziff. IV 2.2).

4.) Bei Bewerbergemeinschaften: Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung, Formblatt 2.

5.) Im Falle einer Eignungsleihe: Verfügbarkeitsnachweis, etwa über die Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 3.

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie einen aktuellen Handelsregisterauszug abzugeben.

Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bestätigung der in Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gemeinsam bzw. in Summe eine hinreichende Leistungsfähigkeit erwarten lassen, namentlich die Mindestanforderungen erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens, muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall haften der Bewerber und das Drittunternehmen entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung.

Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/ Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.

1.) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt 4).

2.) Vorlage einer Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Angebotsfrist nach Ziff. IV. 2.2).

3.) Nachweis des Vorliegens einer Betriebs-Haftpflichtversicherung bzw. Verpflichtungserklärung, eine solche im Zuschlagsfall abzuschließen (Formblatt 5).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

zu 1.): Gesamtumsatz pro Jahr im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 4 Mio. Euro zu 3.): Erforderlich ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gemeinsam bzw. in Summe eine hinreichende Leistungsfähigkeit erwarten lassen, namentlich die Mindestanforderungen erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens, muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 3) beifügen. Nimmt ein Bewerber zum Nachweis der einschlägigen beruflichen Erfahrung die Kapazitäten eines Drittunternehmens in Anspruch, muss dieses die Leistung erbringen, für die seine Kapazitäten benötigt werden (vgl. 47 Abs. 1 VgV).

1.) Bieter und alle Mitglieder geplanter Bietergemeinschaften müssen über ein geeignetes Krankenhaus im Sinne von § 14 Abs. 2 BdgRettG verfügen.

2.) Darüber hinaus muss der Bieter oder die Bietergemeinschaft entweder die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung vorlegen oder nachvollziehbar darlegen, wieso keine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung benötig wird.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

zu 1.): Ein Krankenhaus ist geeignet, wenn es mindestens über eine Notaufnahme, eine Abteilung für Innere Medizin, eine Abteilung für Chirurgie und über die Fachgebiete der Anästhesiologie oder der Intensiv- und Rettungsmedizin verfügt.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

1. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die von ihm gestellten Notärztinnen/Notärzte über die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation entsprechend dem BbgRettG verfügen.

2. Die Notärztinnen/Notärzte müssen die deutsche Sprache beherrschen, sowie die regionalen Möglichkeiten der Krankenhäuser kennen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 01/09/2022
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Verfahrensstufe wird die Eignung der Bewerber geprüft; die qualifizierten Bewerber erhalten sodann eine Aufforderung zur Angebotsabgabe.

2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform Subreport durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. Bei Rückfragen zur Nutzung wenden Sie sich bitte an die Hotline 0221 985 78-0.

3. Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über die Plattform Subreport. Die Auftraggeberin regt daher dringend an, sich bei Interesse an der Ausschreibung unter https://subreport.de kostenlos zu registrieren.

4. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen, indem sie unter https://subreport.de hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist hierfür nicht erforderlich.

5. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das beste Erstangebot zu vergeben oder aber bei Bedarf in Verhandlungen einzutreten und sodann letztverbindliche Angebote anzufordern.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de
Telefon: +49 331861719
Fax: +49 3318661652
Internet-Adresse: https://mwae.brandenburg.de/de/vergabekammer-nachpr%C3%BCfungsverfahren/bb1.c.478846.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de
Telefon: +49 331861719
Fax: +49 3318661652
Internet-Adresse: https://mwae.brandenburg.de/de/vergabekammer-nachpr%C3%BCfungsverfahren/bb1.c.478846.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/08/2022