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Dienstleistungen - 450694-2020

25/09/2020    S187

Deutschland-Ahaus: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2020/S 187-450694

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Klinikum Westmünsterland GmbH
Postanschrift: Wüllener Straße 99a
Ort: Ahaus
NUTS-Code: DEA34 Borken
Postleitzahl: 48683
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Björn Volmering
E-Mail: Bjoern.Volmering@kwml.de
Fax: +49 2561991206
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.klinikum-westmuensterland.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/33569401-588E-4C9A-9D08-57161D1A19E8
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/33569401-588E-4C9A-9D08-57161D1A19E8
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.deutsche-evergabe.de/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Klinikum Westmünsterland GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung Erweiterung Bettenhaus (geburtshilfliche, gynäkologische, internistische Stationen sowie Aufnahme internistischer Arztdienst-, Ambulanz- u. Funktionsbereiche) am St. Agnes-Hospital Bocholt

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungsleistungen für die Erweiterung (Auf- und Anbau) des Bettenhauses zur Integration geburtshilflicher, gynäkologischer und internistischer Stationen sowie zur Aufnahme internistischer Arztdienst-, Ambulanz- und Funktionsbereiche am St. Agnes-Hospital Bocholt:

— Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI);

— technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI);

— Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI).

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für nur ein Los
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)

Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA34 Borken
Hauptort der Ausführung:

Ahaus/Bocholt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planungsleistungen für die Erweiterung (Auf- und Anbau) des Bettenhauses zur Integration geburtshilflicher, gynäkologischer und internistischer Stationen sowie zur Aufnahme internistischer Arztdienst-, Ambulanz- und Funktionsbereiche am St. Agnes-Hospital Bocholt; Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI)

Für die Erweiterung der Gynäkologisch-geburtshilflichen Klinik reicht die im 2. Obergeschoss zur Verfügung stehende Fläche nicht aus. Ferner muss das internistische Versorgungsangebot an diesem Standort erweitert werden. Neben Umbauten im Bestandsbaukörper sind daher ein Erweiterungsanbau und ein Erweiterungsaufbau zum Bettenhaus erforderlich, um für die dringlichsten Aufgaben zusätzlichen Raum zu schaffen. Die Anbindung des Anbaues an die vorhandene Infrastruktur erfolgt jeweils über die Stationen in den einzelnen Etagen vom 1. OG bis zum 3. OG. Der Aufbau kann direkt an den zentralen Verkehrskern angebunden werden. Ergänzend soll im Erdgeschoss ein gastronomisches Versorgungsangebot für Personal, Patienten und Besucher eingerichtet werden.

Die im Anbau neu zu schaffenden >Patientendoppelzimmer im 1. OG + 3. OG sowie Funktionsräume (z. B. Tagesbetreuung Demenzkonzept/Multifunktionsraum/onkolog. Zentrum) sollen der Internistik zugeordnet werden). Im 2. OG umfasst die Anbaumaßnahme Patientendoppelzimmer und Funktionsräume und einen Aufenthaltsbereich Junge Familie mit Außenbereich. Die vorhandene Station soll für das Mutter-Kind-Zentrum modernisiert werden.

Im 4. Obergeschoss erfolgt eine Aufstockung des vorhandenen Baukörpers für den internistischen Funktionsbereich und klinischen Arztdienst einschließlich Fachambulanz und endoskopischem Eingriffsbereich mit direkter Anbindung an den Verkehrsknoten. Um den zweiten baulich erforderlichen Rettungsweg zu schaffen, wird der Bereich an das neue Treppenhaus des Anbaus angebunden. Durch den Anbau wird der eingeschossige Empfangsbereich des pädiatrischen Zentrums im Erdgeschoss verdrängt. Die Ausarbeitung für diesen Bereich ist noch nicht abgeschlossen. Der Baukörper wird in konventioneller Bauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Die Fassade soll sich mit der ortstypischen Verklinkerung dem Bestand anpassen. Die Haustechnik Heizung/Sanitär/Lüftung/Elektro kann an die vorhandenen Anlagen angeschlossen werden. Zuleitungen sind über den vorhandenen Technikkeller und die Erweiterung im Keller möglich.

Für die vorgesehenen Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen werden grundsätzlich Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8/9 nach HOAI benötigt bzw. ggf. bereits vorliegende Planungsergebnisse sind zu prüfen und zu finalisieren. Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, erfolgt die Beauftragung der Planungsleistungen grundsätzlich optional und stufenweise nach entsprechendem Bedarf und vorbehaltlich einer entsprechenden Fördermittelzuweisung. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass keine Fördermittel für das Projekt zugewiesen werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2021
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der öffentliche Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Projektdauer, die für den Auftragnehmer durch die stufenweise/optionale Beauftragung der Leistungen bestimmt wird, haben. Dies kann vom Zuschlag bis zur Fertigstellung der Maßnahme reichen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 70 %),

2. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung deshauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),

3. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 15 %).

Hinweis der Vergabestelle: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Da die Realisierung der o. a. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, werden die Planungsleistungen optional und stufenweise vergeben.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI)

Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA34 Borken
Hauptort der Ausführung:

Ahaus/Bocholt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planungsleistungen für die Erweiterung (Auf- und Anbau) des Bettenhauses zur Integration geburtshilflicher, gynäkologischer und internistischer Stationen sowie zur Aufnahme internistischer Arztdienst-, Ambulanz- und Funktionsbereiche am St. Agnes-Hospital Bocholt; Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI)

Für die Erweiterung der Gynäkologisch-geburtshilflichen Klinik reicht die im 2. Obergeschoss zur Verfügung stehende Fläche nicht aus. Ferner muss das internistische Versorgungsangebot an diesem Standort erweitert werden. Neben Umbauten im Bestandsbaukörper sind daher ein Erweiterungsanbau und ein Erweiterungsaufbau zum Bettenhaus erforderlich, um für die dringlichsten Aufgaben zusätzlichen Raum zu schaffen. Die Anbindung des Anbaues an die vorhandene Infrastruktur erfolgt jeweils über die Stationen in den einzelnen Etagen vom 1. OG bis zum 3. OG. Der Aufbau kann direkt an den zentralen Verkehrskern angebunden werden. Ergänzend soll im Erdgeschoss ein gastronomisches Versorgungsangebot für Personal, Patienten und Besucher eingerichtet werden.

Die im Anbau neu zu schaffenden >Patientendoppelzimmer im 1. OG + 3. OG sowie Funktionsräume (z. B. Tagesbetreuung Demenzkonzept/Multifunktionsraum/onkolog. Zentrum) sollen der Internistik zugeordnet werden). Im 2. OG umfasst die Anbaumaßnahme Patientendoppelzimmer und Funktionsräume und einen Aufenthaltsbereich Junge Familie mit Außenbereich. Die vorhandene Station soll für das Mutter-Kind-Zentrum modernisiert werden.

Im 4. Obergeschoss erfolgt eine Aufstockung des vorhandenen Baukörpers für den internistischen Funktionsbereich und klinischen Arztdienst einschließlich Fachambulanz und endoskopischem Eingriffsbereich mit direkter Anbindung an den Verkehrsknoten. Um den zweiten baulich erforderlichen Rettungsweg zu schaffen, wird der Bereich an das neue Treppenhaus des Anbaus angebunden. Durch den Anbau wird der eingeschossige Empfangsbereich des pädiatrischen Zentrums im Erdgeschoss verdrängt. Die Ausarbeitung für diesen Bereich ist noch nicht abgeschlossen. Der Baukörper wird in konventioneller Bauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Die Fassade soll sich mit der ortstypischen Verklinkerung dem Bestand anpassen. Die Haustechnik Heizung/Sanitär/Lüftung/Elektro kann an die vorhandenen Anlagen angeschlossen werden. Zuleitungen sind über den vorhandenen Technikkeller und die Erweiterung im Keller möglich.

Für die vorgesehenen Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen werden grundsätzlich Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8/9 nach HOAI benötigt bzw. ggf. bereits vorliegende Planungsergebnisse sind zu prüfen und zu finalisieren. Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, erfolgt die Beauftragung der Planungsleistungen grundsätzlich optional und stufenweise nach entsprechendem Bedarf und vorbehaltlich einer entsprechenden Fördermittelzuweisung. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass keine Fördermittel für das Projekt zugewiesen werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2021
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der öffentliche Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Projektdauer, die für den Auftragnehmer durch die stufenweise/optionale Beauftragung der Leistungen bestimmt wird, haben. Dies kann vom Zuschlag bis zur Fertigstellung der Maßnahme reichen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 70 %),

2. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung deshauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),

3. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 15 %).

Hinweis der Vergabestelle: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, werden die Planungsleistungen optional und stufenweise vergeben.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI)

Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA34 Borken
Hauptort der Ausführung:

Ahaus/Bocholt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planungsleistungen für die Erweiterung (Auf- und Anbau) des Bettenhauses zur Integration geburtshilflicher, gynäkologischer und internistischer Stationen sowie zur Aufnahme internistischer Arztdienst-, Ambulanz- und Funktionsbereiche am St. Agnes-Hospital Bocholt; Tragwerksplanung, (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI).

Für die Erweiterung der Gynäkologisch-geburtshilflichen Klinik reicht die im 2. Obergeschoss zur Verfügung stehende Fläche nicht aus. Ferner muss das internistische Versorgungsangebot an diesem Standort erweitert werden. Neben Umbauten im Bestandsbaukörper sind daher ein Erweiterungsanbau und ein Erweiterungsaufbau zum Bettenhaus erforderlich, um für die dringlichsten Aufgaben zusätzlichen Raum zu schaffen. Die Anbindung des Anbaues an die vorhandene Infrastruktur erfolgt jeweils über die Stationen in den einzelnen Etagen vom 1. OG bis zum 3. OG. Der Aufbau kann direkt an den zentralen Verkehrskern angebunden werden. Ergänzend soll im Erdgeschoss ein gastronomisches Versorgungsangebot für Personal, Patienten und Besucher eingerichtet werden.

Die im Anbau neu zu schaffenden >Patientendoppelzimmer im 1. OG + 3. OG sowie Funktionsräume (z. B. Tagesbetreuung Demenzkonzept/ Multifunktionsraum/onkolog. Zentrum) sollen der Internistik zugeordnet werden). Im 2. OG umfasst die Anbaumaßnahme Patientendoppelzimmer und Funktionsräume und einen Aufenthaltsbereich Junge Familie mit Außenbereich. Die vorhandene Station soll für das Mutter-Kind-Zentrum modernisiert werden.

Im 4. Obergeschoss erfolgt eine Aufstockung des vorhandenen Baukörpers für den internistischen Funktionsbereich und klinischen Arztdienst einschließlich Fachambulanz und endoskopischem Eingriffsbereich mit direkter Anbindung an den Verkehrsknoten. Um den zweiten baulich erforderlichen Rettungsweg zu schaffen, wird der Bereich an das neue Treppenhaus des Anbaus angebunden. Durch den Anbau wird der eingeschossige Empfangsbereich des pädiatrischen Zentrums im Erdgeschoss verdrängt. Die Ausarbeitung für diesen Bereich ist noch nicht abgeschlossen. Der Baukörper wird in konventioneller Bauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet. Die Fassade soll sich mit der ortstypischen Verklinkerung dem Bestand anpassen. Die Haustechnik Heizung/Sanitär/Lüftung/Elektro kann an die vorhandenen Anlagen angeschlossen werden. Zuleitungen sind über den vorhandenen Technikkeller und die Erweiterung im Keller möglich.

Für die vorgesehenen Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen werden grundsätzlich Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-8/9 nach HOAI benötigt bzw. ggf. bereits vorliegende Planungsergebnisse sind zu prüfen und zu finalisieren. Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, erfolgt die Beauftragung der Planungsleistungen grundsätzlich optional und stufenweise nach entsprechendem Bedarf und vorbehaltlich einer entsprechenden Fördermittelzuweisung. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass keine Fördermittel für das Projekt zugewiesen werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2021
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der öffentliche Auftrag wird eine Laufzeit entsprechend der tatsächlichen Projektdauer, die für den Auftragnehmer durch die stufenweise/optionale Beauftragung der Leistungen bestimmt wird, haben. Dies kann vom Zuschlag bis zur Fertigstellung der Maßnahme reichen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 70 %),

2. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung deshauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),

3. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 15 %).

Hinweis der Vergabestelle: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Da die Realisierung der oa. Bauabschnitte maßgeblich die Gewährung öffentlicher Fördermittel bedingt, werden die Planungsleistungen optional und stufenweise vergeben.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bewerber sollte zum Nachweis seiner Eignung folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):

— unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

— Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet.

Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.

Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1) bis III.1.3). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff.III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den hier nachgefragten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

— für Los 1 Objektplanung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 3 Mio. EUR;

— für Los 2 Technische Ausrüstung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 5 Mio. EUR;

— für Los 3 Tragwerksplanung: Mindestumsatz (gemittelt) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von 400.000. EUR.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten,

2. Referenzen über die in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen Leistungen (projektspezifisch, Krankenhausbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich – unter Berücksichtigung bestehender Datenschutzvorgaben – Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge,

3. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems),

4. Nachweis eines Konzeptes zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/10/2020
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
Telefon: +49 2514111691
Fax: +49 2514112165
Internet-Adresse: http://www.bezreg-muenster.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bewerber/Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.

Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
Telefon: +49 2514111691
Fax: +49 2514112165
Internet-Adresse: http://www.bezreg-muenster.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22/09/2020