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Lieferungen - 76569-2020

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17/02/2020    S33    Außenhilfeprogrammen - Lieferungen - Vorabinformation ohne Aufruf zum Wettbewerb - Entfällt 

die Türkei-Ankara: IPA - Lieferung von Ausrüstung zur Stärkung der Leistungsfähigkeit türkischer Forensischer Laboratorien bei der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels

2020/S 033-076569

Standort – Europa (nicht EU)/Türkei

Vorinformation für einen Lieferauftrag

 1.Referenznummer der Veröffentlichung

EuropeAid/140697/IH/SUP/TR
 2.Verfahren

Offen.
 3.Programmbezeichnung

Jährliches Aktionsprogramm für die Türkei für das Jahr 2016 im Rahmen des Instruments für Heranführungshilfe (IPA II)
 4.Finanzierung

IPA-Haushaltsposten 22.02 03 01 des Gesamthaushaltsplans der EU (85 %) und nationaler Beitrag (15 %).
 5.Öffentlicher Auftraggeber

Zentrale Abteilung Finanzen und Verträge (CFCU), Ankara, Türkei
 6.Beschreibung des Auftrags

Das Projekt zielt darauf ab, die forensischen Laboratorien von Polizei und Gendarmerie an den Mechanismus für den Informationsaustausch über Drogenprofile der Union anzuschließen. Das Projekt umfasst die Beschaffung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Erprobung, Inspektion, Schulung sowie Garantieleistungen der erforderlichen Ausrüstung und Systeme für die Erforschung, Profilierung und Aufklärung von Drogen sowie das Informationszentrum zur Optimierung von Methoden für die Drogenanalyse.
 7.Voraussichtliche Losanzahl/-nummer/-bezeichnung

Einzellos.
 8.Geplanter Zeitpunkt für die Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung

April 2020
 9.Sonstige Informationen

Entfällt.
 10.Rechtsgrundlage

Verordnung (EU) Nr. 236/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11.3.2014 zur Festlegung gemeinsamer Vorschriften und Verfahren für die Anwendung der Instrumente der Union für die Finanzierung des auswärtigen Handelns und Verordnung (EU) Nr. 231/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11.3.2014 zur Schaffung eines Instruments für Heranführungshilfe (IPA II), ABl.L 77, 15.3.2014, S. 11. Siehe Anhang A2 des Handbuchs.
Es wird darauf hingewiesen, dass nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU, je nach dem Ergebnis der Verhandlungen, für Bewerber oder Bieter aus dem Vereinigten Königreich die Zugangsregeln zu EU-Beschaffungsverfahren für in Drittländern ansässige Wirtschaftsteilnehmer und für aus Drittländern stammende Waren gelten werden. Dies gilt auch für alle Bewerber oder Bieter, die Waren aus dem Vereinigten Königreich anbieten. Falls dieser Zugang gemäß den bei Auftragsvergabe geltenden Bestimmung nicht gewährt wird, können Bewerber oder Bieter aus dem Vereinigten Königreich sowie Bewerber oder Bieter, die aus dem Vereinigten Königreich stammende Waren anbieten, vom Beschaffungsverfahren ausgeschlossen werden.

Hinweise:

Es muss ein Zeitraum von mindestens 30 Kalendertagen zwischen der Veröffentlichung der Vorinformation und der Veröffentlichung der entsprechenden Auftragsbekanntmachung liegen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist von der Einsendung von Bewerbungen und Anfragen bezüglich weiterer Informationen abzusehen.